Quelle: Man nehme... ...und Chef mach mal!
Quelle: Gastronomie & Impulse, Ausgabe Februar 2016

 

 

 

World-Toques*Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports 2014 in Wiesbaden

Quelle: Gastronomie & Hotel Impulse - März 2014

 

 

 

 

Portrait „Schassbergers Hotel am Ebnisee“, Ebnisee

 

Schassbergers Hotel verbindet Vergangenheit und Gegenwart

(PREGAS) In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt Ernst-Ulrich W. Schassberger, Diplom-Hotelier und Maître, das legendäre Logis-Hotel "Schassbergers Hotel am Ebnisee" mit über 100-jähriger Familientradition.Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als "Wirtshaus am Ebnisee" bekannt. "Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit", so Schassberger, der die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen hat. "Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand", erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer, die Appartements, Suiten und Ferienwohnungen sind liebevoll gestaltet und mit einer Besonderheit des Hauses ausgestattet. In allen Zimmern gibt es die neuen, luxuriösen und innovativen 5-Sterne-Boxspringbetten der gehobenen de Luxe-Qualität. "Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels", so der Hotelchef.Im neu umgebauten Restaurant "Schassbergers Stuben", nach den Vorfahren benannt, mit der einzigartigen Panorama-Terrasse, können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden warten ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und "Schassbergers Sunseebar" auf die Gäste. "Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht", so Schassberger. Tanzcafe, die romantische Seeterrasse "Kaiserloge", Strandliegen und Strandkörbe in der Urlaubsoase sind auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt und locken zahlreiche Künstler zu Konzerten an. "Am Ebnisee entfaltet sich jede Jahreszeit ganz individuell. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen", so Schassberger. Langeweile kommt nicht auf: Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren, es werden Planwagen- und Kutschfahrten angeboten. Für diejenigen, die mehr Action wünschen, gibt es einen Fahrradverleih und die Möglichkeit, Scooter zu fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Pferdeschlitten fahren, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region nutzen.


Weitere Infos: www.schassberger.net, www.logishotels.com
Pressebilder: www.medienkontor.net/index.php
Presserückfragen: Ernst-Ulrich W. Schassberger, Telefon 0172 / 79 69 000
Stephan Trutschler, (MEDIENKONTOR, Pressearbeit), Telefon 0177 / 3160515

 

World-Toques*Euro-Toques Präsident Ernst-Ulrich W. Schassberger

Quelle: first class Februar 2013

World-Toques*Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden 20131) (Kopie 1)

Schassbergers Sterne-Köche kitzeln den Gaumen
BARRY-CALLEBAUT Schokoladenbrunnen für die Sportler und Gäste

Am kommenden Wochenende findet wieder das herausragende Ereignis der Stiftung Deutsche Sporthilfe, der "Ball des Sports" in Wiesbaden statt. Am Samstag 2. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 43. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs. Mit Udo Jürgens, wird einer der wohl vielseitigsten, beständigsten und erfolgreichsten Komponist, Sänger und Entertainer der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik - und der künstlerische Höhepunkt beim 43. Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe zu Gast sein. Der festliche Abend steht unter dem Motto "Symphonie der Räder". Der Ball des Sports ist nicht nur Europas erfolgreichste Fundraising-Veranstaltung im Sport, sondern auch gesellschaftlicher Treffpunkt für Eliten aus Sport, Wirtschaft und Politik. Moderator wird wieder Euro-Toques Kulturpreisträger Johannes B. Kerner sein. Auch die World-Toques*Euro-Toques-Organisation aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon viele Jahre zuvor - denn immerhin kochen gleich drei Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des "Catering" der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques Sterne-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.

Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist der Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher "Cuisine Culinaire", nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Etzbach. Passend zum Thema "Symphonie der Räder" hat Uwe Steiniger, speziell für den "Ball des Sports" einen Sportler-Käse keiert. Neu am Stand in der Förderer-Lounge können die Gäste sich am BARRY - CALLEBAUT Schokoladenbrunnen von frischen Früchten und Schokolade verführen lassen.

Dieses Jahr auch mit am Start Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant "anno 1640" des Märchenhotels in Bernkastel-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern bzw. dieses Jahr im Glas - beim "Ball des Sports" bietet Krebs Geflügelpralinen raffiniert gewürzt auf Mango-Chilli-Konfit. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im "anno 1640".

Ebenfalls aus einer ganz "anderen Welt" kommen die Gourmet-Teller von Jörn Sommer, dem Euro-Toques Sterne-Koch und Küchenchef des "Ringhotels Sellhorn" in Hanstedt. Sommer,der das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant leitet, möchte auch in Wiesbaden "Köstliche Erlebniswelten" zugänglich machen - zu seinen Kostproben gehören Rehrücken im Aprikosencrèpe sowie Ravioli von der Heidschnucke auf Walnussgemüse. Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 2. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr...

 

Quelle:  http://www.lookcook.net

 

 

World-Toques*Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden 2013

Schassbergers Sterne-Köche kitzeln den Gaumen / BARRY-CALLEBAUT Schokoladenbrunnen für die Sportler und Gäste

 

(lifePR) (Kaisersbach/Wiesbaden, 25.01.2013) Am kommenden Wochenende findet wieder das herausragende Ereignis der Stiftung Deutsche Sporthilfe, der "Ball des Sports" in Wiesbaden statt. Am Samstag 2. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 43. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs. Mit Udo Jürgens, wird einer der wohl vielseitigsten, beständigsten und erfolgreichsten Komponist, Sänger und Entertainer der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik - und der künstlerische Höhepunkt beim 43. Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe zu Gast sein. Der festliche Abend steht unter dem Motto "Symphonie der Räder". Der Ball des Sports ist nicht nur Europas erfolgreichste Fundraising-Veranstaltung im Sport, sondern auch gesellschaftlicher Treffpunkt für Eliten aus Sport, Wirtschaft und Politik. Moderator wird wieder Euro-Toques Kulturpreisträger Johannes B. Kerner sein. Auch die World-Toques*Euro-Toques-Organisation aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon viele Jahre zuvor - denn immerhin kochen gleich drei Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des "Catering" der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques Sterne-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.

 

Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist der Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher "Cuisine Culinaire", nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Etzbach. Passend zum Thema "Symphonie der Räder" hat Uwe Steiniger, speziell für den "Ball des Sports" einen Sportler-Käse keiert. Neu am Stand in der Förderer-Lounge können die Gäste sich am BARRY - CALLEBAUT Schokoladenbrunnen von frischen Früchten und Schokolade verführen lassen.

 

Dieses Jahr auch mit am Start Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant "anno 1640" des Märchenhotels in Bernkastel-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern bzw. dieses Jahr im Glas - beim "Ball des Sports" bietet Krebs Geflügelpralinen raffiniert gewürzt auf Mango-Chilli-Konfit. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im "anno 1640".

 

Ebenfalls aus einer ganz "anderen Welt" kommen die Gourmet-Teller von Jörn Sommer, dem Euro-Toques Sterne-Koch und Küchenchef des "Ringhotels Sellhorn" in Hanstedt. Sommer,der das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant leitet, möchte auch in Wiesbaden "Köstliche Erlebniswelten" zugänglich machen - zu seinen Kostproben gehören Rehrücken im Aprikosencrèpe sowie Ravioli von der Heidschnucke auf Walnussgemüse. Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 2. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr...

 

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

 

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann in der Pressestelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

 

Auch im APP Store kostenlos auf iphone und ipad zuladen.

 

Quelle:  life PR

 

 

100 Jahre Schassbergers Hotel am Ebnisee

Generationen haben hier zauberhafte Stunden verlebt - Das Privathotel an der Perle des Schwäbischen Waldes

100 Jahre Schassbergers Hotel am Ebnisee

Die neuesten Nachrichten zuerst: Gerade rechtzeitig zum 100. Geburtstag wurde das Hotel am Ebnisee von Ernst-Ulrich W. Schassberger von Logis de France ausgezeichnet. Es ist somit Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation. Mit der Philosophie von Logis de France genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme eines Hauses. Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis de France Hotels an erster Stelle. Und das gibt es im Hotel am Ebnisee in hohem Maße. In vierter Generation übernahm Ernst-Ulrich W. Schassberger das Hotel seiner Eltern Ilse und Ernst Philip im letzten Jahr wieder selbst. "Wir wollen unseren Gästen ein apartes Privathotel bieten, in dem sich jeder wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand", sagt der Dipl.-Hotelier EH Lausanne und Maitre Cuisinier, der sein Diplom von der berühmtesten Hotelfachschule der Welt in Lausanne erhielt. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin will er das Erbe seiner Eltern weiter pflegen und gleichzeitig dem Hotel ein neues, lebendiges und modernes Image geben.

In den letzten Jahren wurde das Gebäude umfassend renoviert und schon wenn der Gast die Restauranträume, die "Schassbergers Stuben" betritt, empfängt ihn eine ganz eigene, gemütliche Atmosphäre im Landhausstil mit Wohnzimmercharakter. Mit dazu bei tragen sicher die wunderschönen alten Puppenwagen von Silvercross, die heute noch in reiner Handarbeit hergestellt werden. "Ein absolutes Unikat", so Carola M. Brennenstuhl, "ist der Kinderwagen "Lugano", ihn gibt es nur ein Einziges mal auf der Welt". Die neue Bestuhlung, die schön gestaltete Theke mit einem Fries alter Bilder aus der Hotelgeschichte und die kreativen Dekoelemente bringen die elegante Note der Räume zum Ausdruck. Auch die Küche in Edelstahl mit neuester Technik ausgestattet, kann sich sehen lassen. Hier entstehen, nach alten Rezepten der Großmama, original schwäbische Spezialitäten mit gehobenem Anspruch, geprägt von einer fantasievollen eigenen Note. Einen Schwerpunkt legt dabei der Meister auf Süßwasserfische, Wildgerichte und Steakspezialitäten. Für eine gemütliche Kaffeestunde stehen hausgebackene Kuchen und Torten bereit. Auf seine Weine ist Ernst-Ulrich W. Schassberger besonders stolz. Spitzengewächse aus Württemberg, dazu eine kleine, aber feine Auswahl an französischen, spanischen und italienischen Weinen. Unbedingt verkosten sollte der Gast einen der Schassberger Edelbrände mit schwäbischem Kernobst, Blutwurz, Waldhimbeer oder Wildkirsche.

Das Hotel am Ebnisee wird sehr gerne für private oder geschäftliche Veranstaltungen gebucht, hierzu kann auch der große, helle Frühstücksraum "Seeblick" oder das anschließende Nebenzimmer genutzt werden. Der Frühstücksraum "Seeblick"
ist übrigens nicht nur für Gäste des Hauses reserviert, das Angebot lautet "Sonntagsfrühstück am See auch für Passanten".

See, Sand und Strand
Eine besonders geglückte Idee des Hotelbesitzers ist der Außenbereich. Die Gäste erwartet ein Sonnendeck mit richtigem Sandstrand, 60 Tonnen Sand wurden dafür angefahren. Hier ist eine einzigartige Urlaubsoase gelungen. Bei jedem Wetter können die Besucher auf Strandliegen oder schützenden Strandkörben die "Ebniseeküste" und dazu einen komfortablen Service genießen. Besonders beliebt ist "Schassbergers Kaiserloge", ein erhöhter Platz mit Strandkorb für romantische Stunden. Doch auch gemütliche Stunden auf der weitläufigen Sonnenterrasse haben ihren Reiz und die Sunseebar direkt an der Seepromenade ist sowieso ein Highlight für sich. Hier finden immer am zweiten und letzten Sonntag im Monat regelmäßig von 15 bis 18 Uhr Tanztees mit Livemusik unter der Regie von Walter Weber statt. Jeden ersten Samstag im Monat spielt Gerhard Sanda im Tanzcafé Sunseebar auf. Los geht´s ab 20.30 Uhr.

Wer übrigens keine Lust zum Einkehren hat, für den gibt es den Imbiss direkt am Uferweg mit einer Grill- und Imbißstation, mit Eis, Getränken und Süßigkeiten zum mitnehmen.

Schlafe selig und süß
Wer schläft schon gern in fremden Betten? Im Hotel am Ebnisee ist das ein bisschen anders. Hochwertig renovierte, geräumige und liebevoll eingerichtete Zimmer und Appartements erwarten die Gäste, mit Flachbildschirm, Bad, Einbauschränken und eigenem Balkon mit Seeblick. Übernachtungen in den Appartements Schwalbennest und Storchennest sind unvergesslich. Der Clou aber sind die 5-Sterne Luxus- Boxspringbetten mit hochwertigem Taschenfederkern - von Physiotherapeuten empfohlen.

Neu im Angebot ist die Physiotherm Infrarotkabine. Sie garantiert eine schonende und belastungsfreie Anwendung, denn Benutzer schwitzen bereits intensiv bei Innenraumtemperaturen ab 30° Celsius.

Fasching, ValentinsTag oder Frühjahrsanfangs-Menü im Hotel am Ebnisee? Dann schnell buchen, vor allem die Fenstertische sind sehr begehrt. Das Hotel hat täglich geöffnet, demnächst gibt es sogar Schassbergers Küchenparty, die Gäste dürfen das Heiligtum - die Küche - betreten und mitköcheln.

Was bringt das neue Jahr?
Für die Gäste von Ernst-Ulrich W. Schassberger sicherlich einiges, denn dem Maitre Cuisinier gehen die Ideen nicht aus. Zunächst einmal wird es das ganz Jahr hindurch viele Veranstaltungen und Feste rund ums Haus zum 100. Geburtstag des Hotels geben. Beginnen wir gleich mal mit Schassbergers Faschingsball und Aschermittwoch-Fischessen oder mit dem Erlebnis-Wochenende mit der Thurn und Taxis Kutsche.
Beliebt sind natürlich die Veranstaltungen im Außenbereich, die mit dem Beginn der Sommersaison wieder verstärkt stattfinden. Da kommt die neue "Schoofsegglalm" gerade recht. Im Frühjahr entsteht ein großer Seegarten mit alpenländlichem Charakter, mit über 100 Plätzen, mit Schoofseggl-Bier, mit rustikalen Gerichten und einer tollen Sicht auf den See - eben die Schoofsegglalm. Ein neuer Treffpunkt der Generationen ist damit geschaffen.

Ernst-Ulrich W. Schassberger, der eine - mit dem Gourmand Cookbook Award ausgezeichnete - 8 Bände Kochbuch-Serie jüngst herausgegeben hat, wird auch im Frühjahr wieder Kochkurse geben.

 

Quelle:  http://www.lookcook.net

 

 

SCHASSBERGERS HOTEL AM EBNISEE

Hotel im Schwäbischen Wald Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation

 

Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort: Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das mittlerweile dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es nun bereits 13 Hotels unter der Dachmarke "Logis" in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es sogar 28 Häuser werden.

 

Die "Fédération Internationale des Logis", kurz "FIL", ist mit rund 2.600 Häusern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien, den Niederlanden und Andorra seit vielen Jahren die größte Kooperation unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa. Weltweit steht die FIL inzwischen bereits an zweiter Stelle. Ende 2008 expandierte Logis nach Deutschland. Bislang zählte der Logis Deutschland e.V. elf Mitgliedsbetriebe überwiegend im mitteldeutschen Raum. Schassbergers Hotel am Ebnisee ist das nun das dritte Objekt in Süddeutschland. "Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen", berichtet Thierry Amirault, Präsident der FIL in Paris.

 

Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: "Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses", so Amirault weiter. "Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation", ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.

 

Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das legendäre Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als "Wirtshaus am Ebnisee" bekannt. "Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit", so Ernst-Ulrich W. Schassberger. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin hat der erfahrene Diplom-Hotelier im Sommer letzten Jahres, nun direkt am Ebnisee, Kreativität walten lassen und die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen. "Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand", erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die Schönheit der unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer hat sich bereits rumgesprochen und zieht Gäste ebenso an wie die liebevoll gestalteten Appartements und Ferienwohnungen des Hauses. Eine Besonderheit des Hauses sind in allen Zimmern die neuen, luxuriösen und innovativen Hotel-Boxspringbetten der gehobenen De Luxe*****-Qualität. "Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels", so Schassberger.

 

Im neu umgebauten Restaurant "Schassbergers Stuben" können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Doch nicht nur das Hotel, sondern auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden erfreuen sich ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und Schassbergers Sunseebar großer Beliebtheit. "Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht", erinnert sich Schassberger und berichtet vom Tanzcafe, der romantischen Seeterrasse Kaiserloge, von Strandliegen und Strandkörben in der Urlaubsoase, die auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt sind und zahlreiche Künstler zu Konzerten anlocken.

 

"Der Ebnisee ist bekannt dafür, dass sich jede Jahreszeit ganz individuell entfaltet. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen", so Schassberger, der dafür sorgt, dass am Ebnisee keine Langeweile aufkommt. "Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren. Auch Planwagen- und Kutschfahrten werden angeboten. Wer etwas mehr Action möchte, kann sich ein Rad schnappen oder Scooter fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region erkunden", so Schassberger abschließend.

 

Quelle:  Gourmet Report

 

 

Quelle: Neue Fakten hotelintern vom 11.01.13

 

 

 

 

Ludolf Roshop


Auszeichnung für Hotel am Ebnisee

Ebnisee. Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort. Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es bereits 13 Hotels unter der Dachmarke Logis in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es 28 Häuser werden. „Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen", berichtet Thierry Amirault, Präsident der Fédération Internationale des Logis.

 

Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: „Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses", erklärt Thierry Amirault weiter. „Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation", ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.

 

Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als „Wirtshaus am Ebnisee" bekannt. „Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden", erklärt Ernst-Ulrich W. Schassberger. „Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand", erläutert er. www.schassberger.net

 

Quelle:  www.gastroinfoportal.de

 

 

100 Jahre Schassbergers Hotel am Ebnisee


Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde von Logis ausgezeichnet

 

Hotel im Schwäbischen Wald Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation

Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort: Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das mittlerweile dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es nun bereits 13  Hotels unter der Dachmarke "Logis" in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es sogar 28 Häuser werden.

Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde von Logis ausgezeichnet Die "Fédération Internationale des Logis", kurz "FIL", ist mit rund 2.600 Häusern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien, den Niederlanden und Andorra seit vielen Jahren die größte Kooperation unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa. Weltweit steht die FIL inzwischen bereits an zweiter Stelle. Ende 2008 expandierte Logis nach Deutschland. Bislang zählte der Logis Deutschland e.V. elf Mitgliedsbetriebe überwiegend im mitteldeutschen Raum. Schassbergers Hotel am Ebnisee ist das nun das dritte Objekt in Süddeutschland. "Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen", berichtet Thierry Amirault, Präsident der FIL in Paris.

Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: "Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses", so Amirault weiter. "Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansrüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation", ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.

Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das legendäre Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als "Wirtshaus am Ebnisee" bekannt. "Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit", so Ernst-Ulrich W. Schassberger. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin hat der erfahrene Diplom-Hotelier im Sommer letzten Jahres, nun direkt am Ebnisee, Kreativität walten lassen und die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen. "Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand", erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die Schönheit der unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer hat sich bereits rumgesprochen und zieht Gäste ebenso an wie die liebevoll gestalteten Appartements und Ferienwohnungen des Hauses. Eine Besonderheit des Hauses sind in allen Zimmern die neuen, luxuriösen und innovativen Hotel-Boxspringbetten der gehobenen De Luxe*****-Qualität. "Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels", so Schassberger.

Im neu umgebauten Restaurant "Schassbergers Stuben" können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Doch nicht nur das Hotel, sondern auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden erfreuen sich ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und Schassbergers Sunseebar großer Beliebtheit. "Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht", erinnert sich Schassberger und berichtet vom Tanzcafe, der romantischen Seeterrasse Kaiserloge, von Strandliegen und Strandkörben in der Urlaubsoase, die auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt sind und zahlreiche Künstler zu Konzerten anlocken.

"Der Ebnisee ist bekannt dafür, dass sich jede Jahreszeit ganz individuell entfaltet. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen", so Schassberger, der dafür sorgt, dass am Ebnisee keine Langeweile aufkommt. "Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren. Auch Planwagen- und Kutschfahrten werden angeboten. Wer etwas mehr Action möchte, kann sich ein Rad schnappen oder Scooter fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region erkunden", so Schassberger abschließend.

 

Quelle:  www.lookcook.de

 

 

Hotel im Schwäbischen Wald Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation.

 

von Stephan Trutschler

 Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort: Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das mittlerweile dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es nun bereits 13 Hotels unter der Dachmarke „Logis“ in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es sogar 28 Häuser werden.Die „Fédération Internationale des Logis“, kurz „FIL“, ist mit rund 2.600 Häusern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien, den Niederlanden und Andorra seit vielen Jahren die größte Kooperation unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa. Weltweit steht die FIL inzwischen bereits an zweiter Stelle. Ende 2008 expandierte Logis nach Deutschland. Bislang zählte der Logis Deutschland e.V. elf Mitgliedsbetriebe überwiegend im mitteldeutschen Raum. Schassbergers Hotel am Ebnisee ist das nun das dritte Objekt in Süddeutschland. „Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen“, berichtet Thierry Amirault, Präsident der FIL in Paris.Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: „Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses“, so Amirault weiter. "Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation", ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das legendäre Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als "Wirtshaus am Ebnisee“ bekannt. „Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit“, so Ernst-Ulrich W. Schassberger. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin hat der erfahrene Diplom-Hotelier im Sommer letzten Jahres, nun direkt am Ebnisee, Kreativität walten lassen und die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen. „Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand“, erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die Schönheit der unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer hat sich bereits rumgesprochen und zieht Gäste ebenso an wie die liebevoll gestalteten Appartements und Ferienwohnungen des Hauses. Eine Besonderheit des Hauses sind in allen Zimmern die neuen, luxuriösen und innovativen Hotel-Boxspringbetten der gehobenen De Luxe*****-Qualität. „Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels“, so Schassberger.

 

 Schassberger Hotel am Erbnisee

 

Im neu umgebauten Restaurant „Schassbergers Stuben“ können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Doch nicht nur das Hotel, sondern auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden erfreuen sich ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und Schassbergers Sunseebar großer Beliebtheit.

"Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht", erinnert sich Schassberger und berichtet vom Tanzcafe, der romantischen Seeterrasse Kaiserloge, von Strandliegen und Strandkörben in der Urlaubsoase, die auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt sind und zahlreiche Künstler zu Konzerten anlocken.

„Der Ebnisee ist bekannt dafür, dass sich jede Jahreszeit ganz individuell entfaltet. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen“, so Schassberger, der dafür sorgt, dass am Ebnisee keine Langeweile aufkommt. „Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren. Auch Planwagen- und Kutschfahrten werden angeboten.

Wer etwas mehr Action möchte, kann sich ein Rad schnappen oder Scooter fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region erkunden“, so Schassberger abschließend.

Über Logis: Die „Fédération Internationale des Logis“ (FIL), zu deutsch „Internationaler Verband der Logis“, ist heute die größte Kette unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa mit 2600 Häusern.

Mehr als 60 Jahre nach ihrer Gründung in Frankreich in der Region Auvergne wächst sie stetig weiter -
in Frankreich ebenso wie in Deutschland, Andorra, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien und den Niederlanden.

Jedes Logis (der Name stammt vom französischen Wort „loger“, zu deutsch „beherbergen“) hat seine eigene Persönlichkeit.

Alle Logis verpflichten sich, eine Qualitäts-Unterkunft in authentischem Rahmen anzubieten, die je nach Komfort mit einem, zwei oder drei „Kaminen“ klassifiziert sind. Logis

Ebenso werden die Restaurants mit regional inspirierter Küche und natürlichen Produkten der jeweiligen Gegend je nach gastronomischer Qualität mit ein, zwei oder drei „Kochtöpfen“ bewertet. 

110 dieser Restaurants sind sogar als „Table Distinguée“ (zu deutsch „hervorragender Tisch“) eingestuft, weil sie in den besten Restaurantführern bewertet wurden. Seit 2009 unterscheidet zudem die Marke „Logis d’Exception“ Häuser, die die Werte der Logis auf höchstem Qualitätsniveau verkörpern.

Quelle: www.eppinger.org

 

 

Ausgezeichnet von Logis: Schassbergers Hotel am Ebnisee

Hotel im Schwäbischen Wald Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation.

 

von Stephan Trutschler

 

Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort: Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das mittlerweile dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es nun bereits 13 Hotels unter der Dachmarke „Logis“ in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es sogar 28 Häuser werden.

Die „Fédération Internationale des Logis“, kurz „FIL“, ist mit rund 2.600 Häusern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien, den Niederlanden und Andorra seit vielen Jahren die größte Kooperation unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa. Weltweit steht die FIL inzwischen bereits an zweiter Stelle. Ende 2008 expandierte Logis nach Deutschland. Bislang zählte der Logis Deutschland e.V. elf Mitgliedsbetriebe überwiegend im mitteldeutschen Raum. Schassbergers Hotel am Ebnisee ist das nun das dritte Objekt in Süddeutschland. „Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen“, berichtet Thierry Amirault, Präsident der FIL in Paris.

Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: „Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses“, so Amirault weiter. "Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation", ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.

Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das legendäre Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als "Wirtshaus am Ebnisee“ bekannt. „Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit“, so Ernst-Ulrich W. Schassberger.

Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin hat der erfahrene Diplom-Hotelier im Sommer letzten Jahres, nun direkt am Ebnisee, Kreativität walten lassen und die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen. „Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand“, erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die Schönheit der unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer hat sich bereits rumgesprochen und zieht Gäste ebenso an wie die liebevoll gestalteten Appartements und Ferienwohnungen des Hauses.

Eine Besonderheit des Hauses sind in allen Zimmern die neuen, luxuriösen und innovativen Hotel-Boxspringbetten der gehobenen De Luxe*****-Qualität. „Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels“, so Schassberger.

Im neu umgebauten Restaurant „Schassbergers Stuben“ können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Doch nicht nur das Hotel, sondern auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden erfreuen sich ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und Schassbergers Sunseebar großer Beliebtheit.

"Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht", erinnert sich Schassberger und berichtet vom Tanzcafe, der romantischen Seeterrasse Kaiserloge, von Strandliegen und Strandkörben in der Urlaubsoase, die auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt sind und zahlreiche Künstler zu Konzerten anlocken.

„Der Ebnisee ist bekannt dafür, dass sich jede Jahreszeit ganz individuell entfaltet. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen“, so Schassberger, der dafür sorgt, dass am Ebnisee keine Langeweile aufkommt. „Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren. Auch Planwagen- und Kutschfahrten werden angeboten.

Wer etwas mehr Action möchte, kann sich ein Rad schnappen oder Scooter fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region erkunden“, so Schassberger abschließend.

Über Logis: Die „Fédération Internationale des Logis“ (FIL), zu deutsch „Internationaler Verband der Logis“, ist heute die größte Kette unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa mit 2600 Häusern.

Mehr als 60 Jahre nach ihrer Gründung in Frankreich in der Region Auvergne wächst sie stetig weiter -
in Frankreich ebenso wie in Deutschland, Andorra, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien und den Niederlanden.

Jedes Logis (der Name stammt vom französischen Wort „loger“, zu deutsch „beherbergen“) hat seine eigene Persönlichkeit.

Alle Logis verpflichten sich, eine Qualitäts-Unterkunft in authentischem Rahmen anzubieten, die je nach Komfort mit einem, zwei oder drei „Kaminen“ klassifiziert sind.

Ebenso werden die Restaurants mit regional inspirierter Küche und natürlichen Produkten der jeweiligen Gegend je nach gastronomischer Qualität mit ein, zwei oder drei „Kochtöpfen“ bewertet.

110 dieser Restaurants sind sogar als „Table Distinguée“ (zu deutsch „hervorragender Tisch“) eingestuft, weil sie in den besten Restaurantführern bewertet wurden.

Seit 2009 unterscheidet zudem die Marke „Logis d’Exception“ Häuser, die die Werte der Logis auf höchstem Qualitätsniveau verkörpern.

 

Quelle:  www.eppinger.org

 

 

 

World-Toques/Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden 2012

Schassbergers Sterne-Köche kitzeln den GaumenTeegeräucherte

Entenbrust und Schwarzwälder Torte "avantgarde" für die Sportler und Gäste

 

Die Weihnachts- und Neujahrstage inklusive der Festessen in der Familie sowie mit Freunden über die Bühne gebracht, folgt in weniger als einem Monat der "Ball des Sports" in Wiesbaden. Am Samstag 4. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 42. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs - im Hinblick auf die wichtigen Ereignisse im Jahr 2012, wie die Olympischen Spiele in London als absolutes Highlight, oder aber die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, bilden der "Ball des Sports"sowie die deutsche Sporthilfe eine tolle Plattform für Sportler und deren Freunde und Unterstützer. Auch die World-Toques/Euro-Toques-Gruppe aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon etliche Jahre zuvor - denn immerhin kochen gleich vier Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des "Catering" der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist die Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher "Cuisine Culinaire", nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Windbeck. Uwe Steiniger, der auch aus seinem Rezepte-Fundus seiner langjährigen Entdeckungs- und Kochreisen schöpfen kann, setzt auf regionale und internationale Komponenten: Steiniger setzt auf ein Menü aus "Teegeräucherte Entenbrust" und gebeizter Lachs, sowie Fingerfood und Häppchen in Tapas-Manier. Raffiniert verwendet Steiniger dabei für die Entenbrust ein "Trauben-Chil-Confit" und der Lachs wird mit Holundergeist und rosa Pfeffer mariniert, doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.Aus Schassbergers "World-Toques/Euro-Toques"-Team genauso wenig wegzudenken, wie vom "Ball des Sports", ist die Sterne-Köchin Anja Lindner. Die Köchin und Geschäftsführerin der "tegut bankett GmbH" aus Fulda, steht immer noch gern in der Küche, muss aber ansonsten genauso Events und Festivitäten jeder Art koordinieren und planen. So schnell bringt sie auch eine Großveranstaltung wie in Wiesbaden nicht aus der Ruhe. Das Team um Anja Lindner wird einen Valrhona-Schokoladenbrunnen mit biologischen Früchten gestalten und aufbauen - immerhin für rund 2000 Besucher. Bei Lindner dürfen auch die Sportler "sündigen", es sind doch viele Vitamine dabei. Edle Kleinspeisen und "Fingerfood" sowie Süßes bietet an der Euro-Toques-Theke Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Restaurant "anno 1640" des Märchenhotels in Bernkaster-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern - beim "Ball des Sports" bietet Krebs erst Würziges auf, und zwar Mini-Lauchburger. Marzipan-Mohn-Schnitte sowie Frischkäse-Pralinen mit Tresterrosinen sollen ihre eigene Geschichte erzählen. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im "anno 1640". Ebenfalls aus einer ganz "anderen Welt" kommen die Gourmet-Teller von Bernhard König, dem Sterne-Koch und Küchenchef des "Parkhotel Adler" in Hinterzarten. König, der das Restaurant "Marie Antoinette" leitet, möchte auch in Wiesbaden "Köstliche Erlebniswelten" zugänglich machen - zu seinen Kostproben gehören eine Schwarzwälder Kirschtorte "avantgarde". Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 4. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr...

 

 

Quelle: www.kulinarisches-interview.de

 

 

Ernst-Ulrich W. Schassbergers HOTEL AM EBNISEE

Das einzigartige Privathotel am Seeufer der Perle des Schwäbischen Waldes - Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

Der Ebnisee darf sich mit dem Privileg, die Perle des Schwäbischen Waldes titulieren und ist damit der touristische Mittelpunkt im Naturpark "Schwäbischer Wald". Bei den ersten Sonnenstrahlen zieht es zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an den Ebnisee. Seit Mai 2011 ist das einzigedirekt am Ebniseeufer, wieder in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme des Hotel am Ebnisee, mit der Hausnummer Zwei direkt am Seeufer, hat Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger abermals seine Kreativität und auch "Schaffenskraft" unter Beweis gestellt. Denn das Hotel, und ehemals als "Wirtshaus am Ebnisee" genutzte Anwesen, verströmt wahrlich Tradition und Geschichte. Immer noch "urig" wirken die dicken Steine des geschichtsträchtigen Gemäuers und nostalgisch die in die Jahre gekommenen Holzbalken. Von 1938 an ist das Anwesen im Besitz der Eltern von Ernst-Ulrich W. Schassberger. Der Junior und Diplom-Hotelier Ernst-Ulrich W.Schassberger , sah sich in der Pflicht, das Erbe seiner Eltern (Ernst und Ilse Schassberger) aufrecht zu erhalten. Die haben immer "mit viel Liebe und Eigeninitiative" die Gastronomie und das Hotel betrieben. Sie seien "echte Schaffer" gewesen, wie der Sohn heute zurückblickt.

So ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger für seinen Ideenreichtum bekannt, und mit seiner langjährigen Partnerin hat er dem Privathotel direkt am Ebnisee "neuen Geist" eingehaucht, nachdem er fast 30 Jahre lang weiter oben am Hang in Ebni, das Romantik-Hotel "Schassberger" aufgebaut und geleitet hat bevor er es 2003 seinen Kindern übergab. Schassberger’s Ebniseeküste "Mama, schau mal cool, ein Sandstrand, wie am Meer", rufen Kinder ihren Eltern beim Spaziergang um den Ebnisee zu. Andere wiederum fühlen sich an die Nordseeküste versetzt. Wie auch immer, Schassberger hat den Nerv der Zeit getroffen, und den zuvor genutzten Biergarten unter den Linden in einen Sandstrand verwandelt. 60 Tonnen lies er dafür ankarren. Mit dem Cafe mit Palmengarten, kleinen Sanddünen, Strandliegen und Strandkörben ist ihm hier eine einzigartige Urlaubsoase gelungen. Ob im Hochsommer, oder etwas kühleren und sonnigen Herbsttagen, gern mummeln sich Besucher dann in die Strandkörbe oder sitzen an den gemütlichen Tischen auf der Sonnenterrasse bei Kuchen und Kaffee und genießen den Strandfeeling wie er es nennt :seine Ebniseeküste.

Schassberger’s Kaiserloge
Ein Highlight für alle Stammgäste ist die bevorzugte Kaiserloge bei Paaren, welche Romantiksuchen.

Lagerfeuer
Glühwein, Kinderpunsch und Jägertee am Lagerfeuer an der Ebniseeküste

Hotel in der Verwandlungsphase und schöne Themenzimmer
Das "Ernst-Ulrich W.Schassbergers Hotel am Ebnisee" befindet sich noch mitten in der Verwandlungsphase - wobei bereits verschiedene"Themenzimmer" wie Jagdzimmer, Pariszimmer, Vfb-Zimmer bezugsfertig sind. Stammgäste wie Helmut Roleder ……..Die Prominenz gibt sich an manchen Tagen die Klinke in die Hand. Der Grund ist das schon fertig gestellte VFB-Zimmer, das von Helmut Roleder mitgestaltet wurde.
Der Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger wollte bewusst das traditionelle Hotel seiner Eltern Ilse und Ernst wieder selbst leiten, um es den Bürgern und Besuchern näher zu bringen, ohne jedoch die Geschichte zu vergessen. Dazu sei ihm der Familienbesitz, aber der Ebnisee an sich, zu wichtig. Eine Herzensangelegenheit eben.

Ernst-Ulrich W.Schassberger (Dipl.Hotelier und French-Food-Spirit-Award-Träger als einziger Deutscher bisher) möchte kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse sondern ein apartes Privathotel, in dem sich die Besucher wie daheim fühlen. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand.

Schassberger’s Ansichtskartensammlung
Der Ebnisee und die Umgebung geben viel her, und der Familienname Schassberger ist mit dem Ebnisee nun einmal eng verknüpft. Gern führt der Chef selbst durch seine nostalgische Ansichtskartensammlung, welche man auchim neu umgebauten Restaurant bewundern kann. Rund 250 davon zeigen den Ebnisee über Jahrzehnte bis ins 17.Jahrhundert, in verschiedenen Perspektiven.

Hotel am Ebnisee***
D-73667 Ebnisee 2
0172-7969000
www.hotel-schassberger.de

 

 

Quelle: www.gourmet-report.de

 

 

Wertvoller Saft aus Mostäpfeln

 

Goldener Hahn für Horst HellerAUENWALD (pm). Mit dem Coq d’Or Award wurde jetzt Horst Heller aus Mittelbrüden ausgezeichnet. Ernst-Ulrich Schassberger überreichte die Ehrung dem Streuobstwiesen-Experten und Landschaftspfleger. Coq d’Or, der goldene Hahn, wurde Horst Heller verliehen, weil der sich für die Tradition und das Erbe der Herstellung des Apfelsafts aus der Region einsetzt. Naturtrüber Apfelsaft tue mehr für die Gesundheit als klarer, wurde bei der kleinen Feierstunde betont. „Ein Glas reiner Apfelsaft hat aufgrund seines eigenen Fruchtzuckergehaltes immerhin 110 Kilokalorien. Was den Apfelsaft aus Mostäpfeln so wertvoll macht, sind die Polyphenole, welche die freien Radikale in unserem Organismus unschädlich machen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Man tue einfach Gutes, betont Heller, wenn man naturtrüben Apfelsaft aus der Region kaufe. Davon können Landwirte und Streuobstwiesen-Besitzer ein bisschen hinzuverdienen. Außerdem komme es der Allgemeinheit zugute, wenn Landschaftspflege betrieben werde, denn sie sei wichtig, um Äpfel anbauen zu können. Außerdem sei das Bio-Siegel mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis. Es schmecke schlichtweg besser.

 

 

Quelle: www.bkz-online.de

 

 

 

DAS KLEINE JAGD-KOCHBUCH: WAIDMANNSHEIL!

 

Schassbergers Rezepte zur Jagd im Verlag Fontane & Noe Gefragt scheinen die stets aktuellen und traditionellen Gerichte aus dem Wald nicht nur in Deutschland zu sein

 

Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuell auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die

 

In Beige oder Grün, ganz edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen.

 

In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blickt in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben.

 

Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people". Waidmannsheil!

 

Bestellink: ISBN-13: 9-78-387181-789-2

Quelle: www.gourmet-report.de

 

 

Das kleine Jagd-Kochbuch ist aktueller denn je

 

Aus dem Grün kommen sie daher - Die Jagd-Rezepte
Überarbeitet und aktuell: passend zur Jagdsaison präsentiert Maitre Ernst-Ulrich W. Schassberger "Das praktische Jagdkochbuch"

 

"Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuelle auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her.

Grün und edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen.

In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blick in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben. Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

Quelle: Gourmet Report

 

 

 

Das praktische Jagdkochbuch

 

Kaisersbach. "Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuelle auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her. Grün und edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist.

 

Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen. In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blick in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben.

 

Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

Quelle:  www.gastro.de

 

 

Köche der Jeunes Restaurateurs oder Eurotoques und Vereinigungen wie DeHoGa und Slow Food setzen wieder mehr auf Regionales

Hamburger Labskaus, Frankfurter Grie' Soß oder schwäbische Maultaschen: Wer kennt solche regionalen Spezialitäten nicht. Doch auf der Reise durch Deutschland ist es nicht immer einfach, die kulinarischen Besonderheiten der Regionen kennenzulernen. Die Gourmetgastronomie folgt mit Luxusprodukten wie Gänsestopfleber, Trüffeln und Jakobsmuscheln dem Wunsch der Gäste nach mehr Flair, während Fast-Food-Ketten und Franchise-Restaurants sich im unteren Segment mit austauschbarem Speiseangebot breitmachen.

 

Unterstützt wird diese Vereinheitlichung durch die Lebensmittelindustrie, die mit Fertigprodukten und Würzmischungen viele Gastronomen von der leichten, schnellen Zubereitung der Mahlzeiten überzeugen konnte. Nicht nur wegen der oft darin enthaltenen Zusatzstoffe ist diese grassierende Bequemlichkeit Vertretern von Genießervereinigungen wie Slow Food ein Dorn im Auge. Sie führt dazu, dass die «einfache Küche» ausstirbt, weil sie arbeitsintensiv und schwierig zu kochen ist. Einher damit geht auch der Verlust traditioneller und regionaler Produkte.

 

Slow Food startete deshalb 1996 die «Arche des Geschmacks», die Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen an Bord nimmt, die vom Aussterben bedroht oder unter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen bedeutungslos geworden sind. So fanden unter anderem die nordhessische Ahle Wurscht oder die Diepholzer Moorschnucke einen Förderkreis.

 

Doch die Beschaffung guter regionaler Produkte sei nicht immer leicht, beklagt Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Eurotoques-Stiftung, die sich für die natürliche Produktion von Lebensmitteln und die Pflege heimischer Erzeugnisse einsetzt. Mit Gastronomen wie Christian Rach und Johann Lafer folgen auch einige Sterneköche der Philosophie einer traditionell-handwerklichen Küche ohne Einsatz von Konserven oder industriell vorgefertigten Produkten.

 

Mit der Initiative «Coq d'Or» setzt Schassberger neue Maßstäbe, um das kulinarische Erbe der Regionen zu bewahren. «Mit den Eurotoques erreichen wir die Spitze der Gastronomie. Coq d'Or ist auch für einfache Gaststätten offen, die das regionale Erbe pflegen.» Die Betriebe hätten teils «uralte» Rezepte auf ihre Speisekarte gesetzt, die sonst in Vergessenheit zu geraten drohen. Mindestens drei Gerichte aus dem Erbe der Großeltern müssen sie anbieten. Nachhaltigkeit sei ihm wichtig, betont Schassberger - und weist darauf hin, dass sie nur Bestand hat, wenn Tradition, Regionalität und kulturelles wie kulinarisches Erbe bewahrt wird.

 

Die Fränkin Elisabeth Wiesinger hat diese Idee rasch umgesetzt. Vor zehn Jahren übernahm sie die elterliche Hofschänke in Windsbach und machte daraus den «Wiesingerhof». «Wir bieten derzeit als Coq d'Or-Menü Pastinakensuppe, Rinderbäckchen und Apfelkrapfen an», erzählt sie. «Oft gibt es Rinderbäckchen und Pastinaken zwar in der Top-Gastronomie, aber in der normalen Gastronomie sind sie meist verschwunden.»

 

Ihre Produkte kauft sie regional und saisonal: Fisch vom nahen Fischhof, Obst und Gemüse beim Biobauern und Fleisch benachbarter Bauern vom Metzger, der noch selbst schlachtet. «Meine Lieferanten wissen, was ich möchte. Wenn sie etwas nicht liefern können oder es nicht der Saison entspricht, dann kommt es halt nicht auf die Karte.»

 

Quelle: www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2011/january/07/kochen_2011_trends_in_deutschland/index.htm

 

 

 

Köche setzen wieder mehr auf Regionales

Kaisersbach-Ebni - Hamburger Labskaus, Frankfurter Grie“ Soß oder schwäbische Maultaschen: Wer kennt solche regionalen Spezialitäten nicht. Doch auf der Reise durch Deutschland ist es nicht immer einfach, die kulinarischen Besonderheiten der Regionen kennenzulernen. Die Gourmetgastronomie folgt mit Luxusprodukten wie Gänsestopfleber, Trüffeln und Jakobsmuscheln dem Wunsch der Gäste nach mehr Flair, während Fast-Food-Ketten und Franchise-Restaurants sich im unteren Segment mit austauschbarem Speiseangebot breitmachen.

 

Unterstützt wird diese Vereinheitlichung durch die Lebensmittelindustrie, die mit Fertigprodukten und Würzmischungen viele Gastronomen von der leichten, schnellen Zubereitung der Mahlzeiten überzeugen konnte. Nicht nur wegen der oft darin enthaltenen Zusatzstoffe ist diese grassierende Bequemlichkeit Vertretern von Genießervereinigungen wie Slow Food ein Dorn im Auge. Sie führt dazu, dass die „einfache Küche“ ausstirbt, weil sie arbeitsintensiv und schwierig zu kochen ist. Einher damit geht auch der Verlust traditioneller und regionaler Produkte.

 

Slow Food startete deshalb 1996 die „Arche des Geschmacks“, die Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen an Bord nimmt, die vom Aussterben bedroht oder unter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen bedeutungslos geworden sind.

 

So fanden unter anderem die nordhessische Ahle Wurscht oder die Diepholzer Moorschnucke einen Förderkreis. Doch die Beschaffung guter regionaler Produkte sei nicht immer leicht, beklagt Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Eurotoques-Stiftung, die sich für die natürliche Produktion von Lebensmitteln und die Pflege heimischer Erzeugnisse einsetzt. Mit Gastronomen wie Christian Rach und Johann Lafer folgen auch einige Sterneköche der Philosophie einer traditionell-handwerklichen Küche ohne Einsatz von Konserven oder industriell vorgefertigten Produkten.

 

Mit der Initiative „Coq d“Or“ setzt Schassberger neue Maßstäbe, um das kulinarische Erbe der Regionen zu bewahren. „Mit den Eurotoques erreichen wir die Spitze der Gastronomie. Coq d“Or ist auch für einfache Gaststätten offen, die das regionale Erbe pflegen.“ Die Betriebe hätten teils „uralte“ Rezepte auf ihre Speisekarte gesetzt, die sonst in Vergessenheit zu geraten drohen. Mindestens drei Gerichte aus dem Erbe der Großeltern müssen sie anbieten. Nachhaltigkeit sei ihm wichtig, betont Schassberger - und weist darauf hin, dass sie nur Bestand hat, wenn Tradition, Regionalität und kulturelles wie kulinarisches Erbe bewahrt wird.

 

Die Fränkin Elisabeth Wiesinger hat diese Idee rasch umgesetzt. Vor zehn Jahren übernahm sie die elterliche Hofschänke in Windsbach und machte daraus den „Wiesingerhof“. „Wir bieten derzeit als Coq d“Or-Menü Pastinakensuppe, Rinderbäckchen und Apfelkrapfen an“, erzählt sie. „Oft gibt es Rinderbäckchen und Pastinaken zwar in der Top-Gastronomie, aber in der normalen Gastronomie sind sie meist verschwunden.“ Ihre Produkte kauft sie regional und saisonal: Fisch vom nahen Fischhof, Obst und Gemüse beim Biobauern und Fleisch benachbarter Bauern vom Metzger, der noch selbst schlachtet. „Meine Lieferanten wissen, was ich möchte. Wenn sie etwas nicht liefern können oder es nicht der Saison entspricht, dann kommt es halt nicht auf die Karte.“

 

Quelle: www.nwz-inside.de/News/Deine-Welt/Kultur-und-Freizeit/Koeche-setzen-wieder-mehr-auf-Regionales-,14098

 

 

 

 

Neue Esskultur

Wo die deutsche Küche nach Frankreich schmeckt

Die regionale Küche Baden-Württembergs liegt voll im Trend: Hier kommt auf den Tisch, was Garten, Stall und Feld hergeben.

 

Foto: dpa-tmn/DPA Die Küche in Baden-Württemberg bietet viele Spezialitäten. Maultaschen gehören natürlich auch dazu

 

Spätzle und Maultaschen, Schwarzwälder Schinken, Hohenloher Rind und Schäufele: Die Liste der Spezialitäten aus der Küche Baden-Württembergs ist schier endlos. Schwarzwälder Kirschtorte und Schwäbischer Apfelkuchen, Filderkraut, Gaishirtle und Trollinger gehören ebenfalls dazu. Auf den Tisch kommt, was Garten, Stall und Feld vor der Haustür hergeben. Und das ist eine ganze Menge: Milch- und Viehwirtschaft haben eine lange Tradition. Dank des milden Klimas gedeihen Obst und Gemüse in Hülle und Fülle. "Insgesamt ist die Küche hier zum Sattessen. Sie hält lange vor", fasst Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident der Köche-Vereinigung Eurotoques in Kaisersbach-Ebni, zusammen.

 

Spätzle und Maultaschen zum Sattessen: Die Küche in Baden-Württem

Foto: dpa-tmn/DPA Die Schwarzwälder Kirschtorte ist ein Klassiker unter den Süßspeisen aus Baden-Württemberg

 

Eine Hauptrolle übernehmen im Ländle Teigwaren, allen voran die Spätzle. Traditionell wird ihr Teig aus Ei, Mehl, Salz und Wasser vom Spätzlebrett in kochendes Wasser geschabt. Nur zur Not tun es auch Fertig-Spätzle. Die schwäbischen Nudeln sind die klassische sättigende Beilage zu allen Fleischgerichten. Sie werden besonders gerne zu einem Sauerbraten gereicht, einem klassischen Rinderbraten - am besten vom Hohenloher Rind, erläutert Brigitte Steinwender vom Landfrauenverband Württemberg-Baden in Stuttgart.

Gute Partner sind auch schwäbische Kalbsröllchen, Rehrücken oder ein Jägertopf mit sahniger Pilzsoße. "Mit der Soße darf dabei nicht gespart werden - am besten schwimmen die Spätzle darin." Etwas gewöhnungsbedürftig für Nordländer ist dagegen die klassische Kombination Spätzle - Linsen - Saitenwürstchen.

Sollte mal etwas von den Teigwaren übrigbleiben, landen sie am nächsten Tag in einer Gaisburger Marsch. "In diesem deftigen Eintopf sind Spätzle und Kartoffeln Pflicht. Hinzu kommt entweder gekochtes Fleisch oder auch Bockwurst sowie Gemüse", erklärt Steinwender. Oder die Spatzen werden mit Käse überbacken und kommen dann als eigenständige Hauptspeise mit frischem Salat auf den Tisch.

 

Quelle: http://www.welt.de/lifestyle/article8271928/Wo-die-deutsche-Kueche-nach-Frankreich-schmeckt.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

French Food Spirit Award

Quelle: der Koch-Die Zeitung für Küchenprofis in Deutschland

 

 

 

Master of Culinary Education Ernst-Ulrich W. Schassberger

 

 

15 Jahre Euro-Toques

Garanten des guten Geschmacks bauen

Präsenz in ganz Europa aus

 

(Kaisersbach-Ebnisee, 29. Oktober 2009) Ehrlicher und sorgsamer Umgang

mit Lebensmitteln: Euro-Toques vermehrt sich seit der Gründung vor 15

Jahren jede Woche um neue Restaurants, die für eine „saubere“

Küchenleistung eintreten. Die Organisation ist europaweit bekannt durch PR-

Aktionen wie die „Europäische Woche des Geschmacks“ und eine starke

Interessenvertretung in Brüssel. Nun wurde auch mit World-Toques der

internationale Ausbau über Europas Grenzen hinaus gestartet.

 

Ernst-Ulrich W. Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toques

Ernst-Ulrich W. Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toques  

 

„Über 60 Prozent der Profi-Gastgeber geben zu, regelmäßig

Convenienceprodukte zu verwenden“, moniert Ernst-Ulrich W. Schassberger,

Gründer und Hauptrepräsentant der Euro-Toques-Restaurants und -Köche.

„Wir stehen für einen Wiederbeleben des Geschmacks durch

verantwortungsvoll produzierte Rohwaren“, konstatiert der Maitre, der direkt

am Ebnisee/Baden-Württemberg Schassbergers Seehotel betreibt. Die Idee

der Euro-Toques, die als internationale Köchevereinigung ihresgleichen sucht,

 gewinnt in ganz Europa Anhänger sowohl unter den Küchenchefs als auch

unter den Gourmets. Seit zwei Jahren besteht eine eigene Repräsentanz in

Brüssel, die wichtige Fördermittel ermittelt und akquiriert sowie

Veranstaltungen in ganz Europa koordiniert.

 

„Die Projekte wie die 'Europäische Woche des Geschmacks' werden teils von

der Euro-Toques-Stiftung und teils mit EU-Geldern finanziert“, berichtet

Schassberger. Der Chef der Euro-Toques GmbH hat seit 1994 unermüdlich

eine durchsetzungsfähige Organisation aufgebaut und tritt unentwegt für die

Belange der Köche und deren Gastbetriebe ein. Europaweit sind derzeit mehr

als 500 Restaurants und Hotels von Euro-Toques zertifiziert. Unter

www.eurotoques.de ist eine Datenbank zur Restaurantsuche sowie ein stets

aktualisierter Einkaufsführer für Premium-F&B-Produkte erreichbar.

 

Mit World-Toques beginnt nun der Ausbau der zertifizierten Restaurants auf

den anderen Kontinenten. „Wir sind bereits mit anderen Verbänden und

namhaften Küchenchefs in Nordamerika, Nahen Osten und Asien in regem

Kontakt“, so Schassberger. Ziel sei es, in allen Teilen der Erde die Grundsätze

 von einem sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln zu etablieren und das

Streben nach „gutem Geschmack“ – wie der Widerstand gegen die

Ausbreitung uniformer Convenienceprodukte auch diplomatisch ausgedrückt

werden kann – zu fördern.

 

15 Jahre Euro-Toques: Guter Geschmack geht vor, sagen die Chefköche

15 Jahre Euro-Toques: Guter Geschmack geht vor, sagen die Chefköche  

 

Meilensteine von  World-Toques und Euro-Toques

1994 – Gründung der Euro-Toques Gesellschaft für Werbung und Marketing

mbH; Start der ersten „Europäischen Woche des Geschmacks“ in

Deutschland; Aufbau der Euro-Toques-Organisationen in Deutschland,

Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Südtirol und Polen; Mitglied Euro-Toques

Food Law Comitée; Mitglied Euro-Toques Partner Comitée

 

1995 – Start Geschmacksunterricht in deutschen Schulen (Evaluation durch

Fachhochschule Fulda); Gründung der Bocuse d´Or Academy Germany;

Gründung der Pastry Academy Germany

1996 – erste Kooperationspartner werden gewonnen

1997 – erster Euro-Toques-Restaurantführer kommt in den Buchhandel; erste

Europäisches Kochfestival; erste Vergabe des Euro-Toques Kulturpreis;

Benennung erster Ehrenmitglieder; Start der Geschmacksschule

1998 – Bucherscheinung "Naturküche der Meisterköche" (Hallwag Verlag);

erste Euro-Toques Trophy; Europa-Koch-Meisterschaft der Amateure/innen

1999 – Ernennung der ersten offiziellen Lieferanten von Euro-Toques in

Deutschland

2001 – Bucherscheinung „Euro-Toques Lern- und Malbuch für Kinder“;

Gründung der Eurotoques-Stiftung (Mitglied im Bundesverband Deutscher

Stiftungen);

2002 – Gründung des Euro-Toques Kompetenzzentrum

2004 - Bucherscheinung "Zurück zum Geschmack" (Hirzel Verlag)

2005 – feierliche Vergabe des „French Food Spirit Award“ durch den

französischen Außenminister im Palais d´Orsay/Paris

2006 – Das erste „Euro-Toques Magazin“ erscheint, Start der Kooperation mit

Hexatoques, Nizza

2007 – Gründung von Euro Toques Europa und Eröffnung einer eigenen

Repräsentanz in Brüssel; Gründung von World Toques; Einführung

Zertifizierung von WT/ET Sterne-Restaurants nach Guidelines; erste Vergabe

von Garantie-Sternen durch die Gäste; erster „Europäischer Tag für gesundes

Kochen und Ernährung“; Umbenennung der Bocuse d´Or Academy Germany

in Award Academy Germany, Ehrenpräsidentschaft ICA, Institute of Culinary

Art

2008 – Gründung von Schulkochclub/Amateur-Kochclub/Gästeclub; Start für

Intranet eurotoques.org, Einführung Preisverleihung Awards,

Schnellserverpaket für Profis, Start Kooperation Oecotoques

2009 – Einsetzung von Fachinspektoren; Neu auf eurotoques.de:

Restaurantführer, Gourmet-Wörterbuch, Saisonkalender, Einkaufsführer

F&B/Non-Food; Bucherscheinung Küchenbibliothek "Kochen wie die Profis" (6

Bücher, Hädecke Verlag); Neue Regelung: Köche in zertifizierten Euro-Toques

Sterne-Restaurants ohne Jahrespauschale; erste Zertifizierungen von World-

Toques/Euro-Toques Sterne-Fachgeschäften und Fachbetrieben; Start einer

Fachgruppe auf xing.com; Herausgabe einer neuen Imagebroschüre

 

Euro-Toques und World-Toques sind Köchevereinigungen mit dem Ziel, die

Kulturbereichen Kochen, Essen, Genießen, Qualitätsbewusstsein und

gesundheitsbewusste Ernährung zu erhalten und zu fördern. Die erste

Initiative von 1986 entwickelte sich zu einer weltweiten Institution.

Hauptförderer sind die Eurotoques-Stiftung und die Euro-Toques GmbH.

 

Quelle: http://www.tophotel.de/index.php?4ae8aaa98bd9d|1

 

 

 

Kinder sollen kochen - mit den richtigen Utensilien

 

Ernst-Ulrich W. Schassberger

Ein Plakat das Lust auf 

gesunde Küche

machen soll

DIGEST-Interview mit Ernst-Ulrich W. Schassberger,

President Euro-Toques Europe

 

Unter dem Motto „Gesundes Essen kann schmecken -

Essen macht Spaß“ zeigen Sterne-Köche in diesem

November den Kindern in Schulen mit Lehrküche, wie

leicht man leckere und bekömmliche Speisen

zubereiten kann.

 

DIGEST: Seit wann und warum engagiert sich Euro-Toques Europe, die

Union der World-Toques Sterne-Köche und -Köchinnen, beim Europäischen

Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen?

 

E.-U. Schassberger: Wir engagieren uns bereits seit

2007 für das Projekt „EU-Minichef“. Wir möchten

zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere

Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig

ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam

 zu essen. Vorbild für uns ist Finnland, wo Koch-

unterricht mit mindestens drei Wochenstunden für

Siebtklässler in Schulen Pflicht ist. Die Kinder lernen

dort, wie man sich gesundheitsbewußt ernährt und was

auf's Pausenbrot gehört, damit man den ganzen Tag

fit bleibt.

 

DIGEST: Findet das Schulprojekt „EU-Minichefs“ in zirka 100

Schullehrküchen in ganz Europa statt oder nur in Deutschland?

 

E.U- Schassberger: In der Vergangenheit fand diese

Veranstaltung hauptsächlich in Deutschland statt. Euro-

Toques Europe wird diesen Tag auch über die deutschen Grenzen hinaus in allen

europäischen Ländern ausbauen.

 

DIGEST: An welche Altersgruppen wendet sich das Projekt? Ist es eher für Jugend-liche gedacht, da Lehrküchen in

Grundschulen ja doch seltener anzutreffen sind?

 

E.-U. Schassberger: Das Projekt ist für Jugendliche im Alter von 9-12 Jahren

ausgerichtet - pro Gruppe möglichst nicht mehr als 12 bis 15 Schülerinnen und

Schüler.

 

DIGEST: Was sollten die Schüler aus Ihrem Koch-Event mit nach Hause nehmen?

 

E.-U. Schassberger: Die Kinder werden von unseren prominenten Euro-Toques-

Sterneköchen für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche, vor allem der Region,

 entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem

Kochen haben sollen. Sie sollen einen Einblick in das selbstständige Zubereiten und

phantasievolle Kreieren von Speisen als Alternative zu Fast Food bekommen.

 

DIGEST: Worauf kommt es generell beim gesunden und doch wohlschmeckenden Essen für Kinder an?

 

E.-U- Schassberger: Um bei Kindern das leider schon zu weitverbreitete

Krankheitsbild Adipositas und Diabetes einzudämmen, sollte man intensiv auf eine

ausgewogene Ernährung achten. Dabei geht es nicht unbedingt um die Menge,

sondern um die Zutaten. Frische, saisonale Produkte sind die Hauptbestandteile

einer gesunden Ernährung bei Kindern. Ein überwiegender Konsum von Convenience-

Produkten lässt unter Umständen den natürlichen Geschmackssinn nach und nach

einschlafen.

 

DIGEST: Sollten Kinder auch etwas über den richtigen Umgang mit hochwertigen und praktischen Küchenutensilien

und den Wert eines schön gedeckten Tisches lernen?

 

E.-U. Schassberger: „Kinder sollen kochen!“, heißt es überall. Aber zum Kochen

brauchen Kinder gute Utensilien, die auch in kleine Kinderhände passen sollten. Kein

 Spielzeug, sondern richtige Instrumente - z.B. sehr scharfe Messer, die sie natürlich

 nur unter Beaufsich-tigung benutzen dürfen. Und: Allgemeine Benimmregeln für

Kinder und Jugendliche können zum Erfolg im Berufsleben beitragen sowie der

Kenntnis von Tisch- und Tafelkultur dienlich sein. Wir müssen unseren Kindern

wieder beibringen, dass ein harmonisches Ambiente, wie z.B. der schön gedeckte

Tisch, bei den gemeinsamen Mahlzeiten zur Lebensqualität dazugehört.

 

Das Interview führte Angelika Campbell

 

 

www.eurotoques.de

In Gemeinschaft Kochen zu lernen,

das macht Kindern Spaß.

 

Quelle: www.digest-online.de

Steife Sahne ohne Sahnesteif

 

Quelle: ddp/jeri

 

Ein perfektes Sahnehäubchen lässt sich nicht so leicht aus der Fassung bringen. Wie man der weißen Masse mit natürlichen Methoden Halt gibt, verrät Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident der Restaurantvereinigung Euro-Toques Deutschland aus Kaisersbach in Baden-Württemberg.

 

Wer die Sahne zusätzlich noch süßen möchte, kann in dem Gemisch aus Geliermittel und Wasser auch noch etwas Zucker auflösen. So knirscht es nachher beim Essen nicht.

 

http://www.ka-city.de/essen-trinken/71/essen-trinken-news-

tipps/news/article/steife-sahne-ohne-sahnesteif/1/

 

 

 

Nudeln nach dem Kochen gut abwaschen

 

16. Juni 2009

 

Pasta zu servieren, ist manchmal eine echte Herausforderung: Oft kleben

die  einzelnen Nudeln aneinander und lassen sich nur mit Mühe aus dem

Klumpen befreien. «Beim Kochen geben die Nudeln Stärke an das

Kochwasser  ab. Wenn diese abkühlt, wird sie klebrig», erklärt Ernst-Ulrich

Schassberger, Präsident der Restaurantvereinigung Euro-Toques Deutschland

aus dem baden-württembergischen Kaisersbach.

 

Um keinen Pasta-Klumpen zu erhalten, empfiehlt der Küchenmeister und

Diplom-Hotelier, die Nudeln nach dem Kochen mit kaltem Wasser

abzuschrecken und sie dann gut auszuwaschen, so dass die Stärke

herausgespült wird. «Ich gebe dann gerne noch einen Tropfen Olivenöl an die

Pasta», sagt Schassberger.

 

Zur Aufbewahrung sollte man gekochte Nudeln in ein flaches Behältnis geben.

So minimiert man das Kleberisiko zusätzlich.

 

na/uk, ddp

 

Quelle:

http://www.news-adhoc.com/nudeln-nach-dem-kochen-gut-abwaschen-

idna2009061635985/

 

 

 

 

Quelle: GVmanager, Heft 6, Juni 2009

 

 

 

 

Euro-Toques Sterne-Koch Christian Henze erhält den starcookers

Gourmet-Award-

Aus 160 starcookers-Spitzenköchen aus Deutschland, Österreich und der

 Schweiz wurde Euro-Toques Sterne-Koch Christian Henze, Landhaus Henze,

Probstried, als Preisträger des starcookers "Gourmet-Award" gekürt. Nominiert

waren eine Köchin und 9 Köche, darunter auch der Euro-Toques Sterne-Koch

Hubert Obendorfer, Restaurant Eisvogel, Neunburg. Gewählt von den Usern

von starcookers.de. Henze verwies Brigitte Kaufmann, Kaufmann &

Kaufmann, Villach AT und Matthias Buchholz, First Floor, Hotel Palace, Berlin,

auf die Plätze zwei und drei.

 

(Im Bild v.l.n.r.: Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident Euro-Toques

Deutschland und Euro-Toques Sterne-Koch Christian Henze)

 

 

Quelle: http://www.digest-online.de/NLArchiv/0921/NL21.htm

 

 

 

Rewe-Pokal 2009

Quelle: Chefs best 04/05-2009, Seite 47

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Alb-Leisa - Ganz im Sinne der Euro-Toques-Philosophie 

 

 

Euro-Toques Präsident Ernst-Ulrich Schassberger zu Besuch beim Bioland-Hof

Mammel in Lauterach

 

Lauterach/Kaisersbach-Ebni: Der Bioland-Hof der Familie Mammel liegt am

Südrand der Schwäbischen Alb und ist einer der äußerst wenigen Betriebe in

Deutschland, die den ökologischen Linsenanbau betreibt. Im Rahmen der

Erzeugergenossenschaft "Alb-Leisa" (Leisa = Schwäbisch für Linsen)

bereichert die Familie Mammel mit anderen regionalen Bio-Betrieben die

geschwundene Anbauvielfalt auf der Alb. In der Ernährung spielen Linsen -

wie alle Hülsenfrüchte - eine wichtige Rolle als Eiweißlieferanten. Aber nur

durch den gemeinsamen Verzehr mit Getreidespeisen ergänzen sich die

verschiedenen Eiweißbausteine so, dass eine vollwertige Eiweißversorgung

zustande kommt. Diese moderne wissenschaftliche Erkenntnis steckt schon in

vielen traditionellen Gerichten, wie z.B. dem schwäbischen Nationalgericht

"Linsen und Spätzle". Auch die EuroToques Chefköche wissen die Linsen von

der Schwäbischen Alb zu schätzen und bieten diese unterschiedlich zubereitet

in ihren Restaurants an.

 

Quelle: biopress. de

 

 

 

 

FIAN-Dutschland e. V. - Mit Menschenrechten gegen Hunger

 

 

Prominente UnterstützerInnen  

 

  Jean ZieglerJean Ziegler; ehem. UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung:

"In einer Welt des Überflusses ist es ein unerhörter

Skandal, dass mehr als 852 Millionen Menschen an

Hunger und Unterernährung leiden und dass in jedem

Jahr über fünf Millionen Kinder an Hunger und seinen

Folgen sterben. Wir müssen jetzt handeln!"

 

 

Sven Giegold

 Sven Giegold; Wirtschaftswissenschaftler, Attac

Deutschland: "FIAN gibt den Schatten der ökonomischen

Globalisierung Gesichter. FIAN kämpft für die Menschenrechte

der Opfer der heutigen Form der Globalisierung und benennt

die (Macht)Strukturen dahinter. Deshalb bin ich Mitglied von

FIAN."

 

 

 

 

Ronnie Taheny Ronnie Taheny; Singer/Songwriter,

www.ronnietaheny.com: "Ich

versuche, die gute Arbeit von FIAN so praktisch wie möglich zu

unterstützen. Für FIANs Kinotrailer habe ich ein Stück Musik

geschrieben und würde es in Zukunft gern wieder tun - go

girls!" 

 

 

 

 

Wolfgang SachsDr. Wolfgang Sachs; Wissenschaftler am Wuppertal

Institut für Klima, Umwelt, Energie: "Menschenrechte sind

das Grundgesetz der Weltgesellschaft. Ohne angriffslustige

Anwälte sind sie aber nicht das Papier wert, auf dem sie

geschrieben sind. Wenn es FIAN nicht schon gäbe, müsste es

daher erfunden werden." 

 

 

 

 

 

Nina KronjägerNina Kronjäger; Schauspielerin: "Menschen haben Rechte.

Auch das Recht, frei zu sein von Hunger. Damit dieses Recht

nicht verletzt wird, unterstütze ich FIAN!" 

 

 

 

 

 

 

Grupo SalGrupo Sal; Musik aus Lateinamerika,

www.grupo-sal.de: "Hunger ist kein

Schicksal, sondern von Menschen gemacht. Hunger zu

verhindern ist deshalb nicht nur ein moralisches Gebot,

sondern eine völkerrechtliche Verpfichtung der Regierungen,

die sich aus dem Menschenrecht auf Nahrung ergibt. Für die

Umsetzung dieses Rechtes setzt FIAN sich ein!"

 

 

 

 

Ulrich BrandDr. Ulrich Brand; Wissenschaftler an der Universität

Kassel im Fachgebiet Globalisierung & Politik: "Ich verfolge

die Arbeit von FIAN mit großem Interesse und halte sie für

exzellent in einer Zeit, in der die Weltöffentlichkeit allenfalls

auf die punktuellen Katastrophen blickt (wichtig genug), aber

die alltäglichen sowie die dahinter liegenden

weltwirtschaftlichen und -politischen Strukturen

nicht mehr zur Kenntnis nimmt." 

 

 

 

Wise GuysWISE GUYS; Musiker,

www.wiseguys.de: "Die meisten

Straßenkinder, die wir bei unserem Besuch in Indien getroffen

haben, kommen vom Land in die Stadt, weil ihre Eltern zu

Hause nicht in der Lage sind, sie zu ernähren. Hier setzt die

Organisation FIAN an, indem sie dafür kämpft, dass alle

Menschen ausreichend ernährt werden.

FIAN packt so viele Probleme an der Wurzel.

Wir wünschen FIAN bei dieser sinnvollen Arbeit viel Erfolg!"

 

 

Friedhelm HengsbachProf. Dr. oec. Friedhelm Hengsbach; Professor für

Christliche Gesellschaftsethik, Leiter des Oswald von Nell-

Breuning Instituts für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik:

"Die Güter der Erde sind für alle da. FIAN setzt sich für

das Menschenrecht auf Ernährung, wirtschaftliche

Wertschöpfung und Selbstentfaltung ein. Deshalb

unterstütze ich diese Arbeit."

 

 

 

 

Jürgen BeckerJürgen Becker; Kabarettist: "Hunger wird gemacht - ihn zu

bekämpfen ist möglich. Ich unterstütze FIAN in diesem

Kampf!" 

 

 

 

 

 

 

 

Siegfried PaterSiegfried Pater; Journalist, Buchautor, Filmemacher:

"Ursachen des Hungers aufdecken, darüber informieren und

geeignete gesellschaftspolitische Maßnahmen ergreifen, darin

stimme ich mit FIAN überein. Deshalb unterstütze ich die

wertvolle Arbeit dieser Organisation für das Menschenrecht auf

Nahrung." 

 

 

 

 

 

Ernst-ulrich SchassbergerErnst-Ulrich Schassberger; Präsident Euro-Toques

Deutschland-Österreich, Preisträger French Food Spirit

Award, Vorstands-Vorsitzender Eurotoques-Stiftung:

"Hunger ist ein Problem der Verteilung - und damit ein Problem

der Macht. FIAN kämpft mit Menschenrechten für eine gerechte

 Verteilung. Deshalb unterstütze ich diese Arbeit!"

 

 

 

 

Quelle: FIAN-Dutschland e. V.

 

 

 

 

 

 

 

Karpfen schmeckt

...nicht nur mit Zirone und Wacholder

 

Der Süßwasserfisch ist gebacken oder "blau" zubereitet eine gesunde

Delikatesse

 

VON EVA NEUMANN, 18.12.08, 19:23h, aktualisiert 18.12.08, 21:43h

Karpfen blau

Leuchtet auf dem Teller: Karpfen blau heißt das Gericht, weil die Haut des

Süßwasserfisches einen Farbstoff enthält, der sich durch Essig blau färbt.

(FOTO: DPA/ Wirth PR )

 

Halle/MZ. Im Winter hat der Karpfen Hochsaison: Vor allem in Franken,

Sachsen und Brandenburg ist er der kulinarische Höhepunkt am Heiligen

Abend oder zu Silvester. Schließlich wird der Karpfen in den Teichen dieser

Regionen seit Jahrhunderten gezüchtet. So haben auch viele Festtagsrezepte

eine lange Tradition.

 

"In Franken werden 95 Prozent aller Karpfen in Fett gebacken", sagt Daniela

Schiwon, Teichwirtin und Küchenchefin im Restaurant Hammerschmiede in

Gerhardshofen (Bayern). Dazu wird der Fisch zunächst geschuppt und halbiert.

Dann kommt der mühsamste Teil der Zubereitung: Die widerspenstigen, V-

förmigen Gräten müssen entfernt werden. Die Portionen werden mit

Zitronensaft beträufelt, mit Salz und Pfeffer gewürzt, paniert und in heißer

Butter oder in Butterschmalz ausgebacken. Die klassischen Beilagen sind

Kartoffel- oder Endiviensalat, Apfel und Meerrettich. Als Getränk passt gut ein

kühles Bier.

 

Ganz anders sieht das Weihnachtsessen in Sachsen oder Brandenburg aus:

Dort ist "Karpfen blau" der Favorit. Die entscheidende Zutat ist Essig: Die

Haut des Süßwasserfisches enthält einen Farbstoff, der sich durch Essig beim

Kochen appetitlich blau färbt. Dafür wird der Karpfen unter fließendem Wasser

abgewaschen und trocken getupft. Damit die Haut unverletzt bleibt, wird sie

nicht geschuppt. "Dann wird der Fisch mit einem heißen Sud aus Essig und

Wasser übergossen", erklärt Christian

 

Proske, Präsident des Verbandes der Deutschen Binnenfischerei in

Brandenburg.

 

Sud mit Essig und Weißwein

Im Sud dürfen neben einem Schuss Essig auch Weißwein, eine mit Lorbeer

und Nelken bestückte Zwiebel, klein geschnittene Möhren, gehackter Lauch

und Pfefferkörner nicht fehlen. "Der größte Fehler ist, den Karpfen zu

übergaren", warnt Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident der Köchevereinigung

Euro-Toques in Kaisersbach-Ebni (Baden-Württemberg). "Er wird in den

kochenden Sud gegeben, darf jedoch nicht darin kochen, sondern nur noch

ziehen." Serviert wird der "Karpfen blau" vor allem mit Salzkartoffeln,

Zitronenspalten und Meerrettichsoße. Leckere Alternativen sind Braunbier-

oder polnische Lebkuchensoßen.

 

Auf der Festtafel landet vorzugsweise der Spiegelkarpfen: Er zeichnet sich

durch wenige glänzende Schuppen aus. Mehr Arbeit macht der etwas kleinere

Schuppenkarpfen. Außerdem gibt es Gras-, Silber-, Leder- und

Marmorkarpfen.

 

Hoher Gehalt an wertvollem Eiweiß

Im Geschmack, aber auch in den Inhaltsstoffen, unterscheiden sie sich nur

wenig. "Mit fünf bis sieben Prozent Fett enthält der Karpfen weniger Fett, als

ihm nachgesagt wird", sagt Proske. Aus ernährungsphysiologischer Sicht

überzeugt der Fisch durch langkettige Omega-3-Fettsäuren und einen hohen

Gehalt an wertvollem Eiweiß.

 

Die Fischereibetriebe in den Erzeugergebieten, aber auch viele Fachgeschäfte,

 halten lebende Karpfen vorrätig. Dann kann sich der Kunde ein möglichst

lebendig schwimmendes Exemplar aussuchen. Hat der Fisch eine

angeknabberte Rückenflosse, deutet das darauf hin, dass er schon länger in

Gefangenschaft ist. Die Zeiten, in denen der Karpfen lebend nach Hause

gebracht wurde und dort noch drei Tage in der Badewanne schwimmen

musste, sind vorbei.

 

Frische ist am Geruch erkennbar

Im Handel sind auch geschlachtete ganze Karpfen erhältlich. Sie haben meist

ein Gewicht von

1,5 bis zwei Kilogramm. Bereits geschlachteter Fisch sollte nicht länger als

einen Tag in der Vitrine liegen. "Frischer Fisch ist zunächst am Geruch

erkennbar", erläutert Schiwon. "Die Augen sollten klar, prall und leicht

gewölbt, jedoch keinesfalls trübe oder milchig sein." Auch dunkelrote,

elastische Kiemen und eine metallisch glänzende Haut mit fest sitzenden

Schuppen sind gute Erkennungsmerkmale für Frischfisch.

 

Grätenfreie Filets für Skeptiker

Weniger erfahrene Karpfenesser schrecken oft vor den Gräten zurück. "In den

 letzten Jahren setzten sich deshalb verstärkt Filets durch. Sie können dank

eines speziellen Verfahrens praktisch grätenfrei angeboten werden", sagt

Proske.

 

Als Festtagsessen seien Filets allerdings bislang wenig gefragt. Am besten

schmeckt Karpfen an dem Tag, an dem er geschlachtet wurde. Zur Not kann

frischer, roher Fisch im Kühlschrank einen Tag lang in einem fest

geschlossenen Gefäß aufbewahrt werden.

 

Quelle:www.mz-web.de/servlet/ContentServer?

pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1228807354238

 

 

 

 

Toques dOr

Coqdor

 

CordonNoir

 

Europa

 

Prosper

 

Award

 

Maison

 

Schassberger